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Team „Knochenmühle“ erkämpft 2. Platz beim Benefiz-Fußballturnier "Hentschel-Cup"


Team-Knochenmuehle

Das Team „Knochenmühle" der Klinik König-Ludwig-Haus beim Benefiz-Fußballturnier „Hentschel-Cup". (Foto: Klinik König-Ludwig-Haus)


Würzburg. Bereits zum dritten Mal ist das Team „Knochenmühle“ der Klinik König-Ludwig-Haus am Samstag, 21. Juli, bei dem vom Universitätsklinikum ausgerichteten „Hentschel-Cup" auf dem Sportgelände der Würzburger Universität am Hubland angetreten.

Beim Benefiz-Fußballturnier „Hentschel-Cup“ kickten Mitarbeiter der Klinik König-Ludwig-Haus und überwiegend des Uniklinikums Würzburg erneut zugunsten der Hentschel-Stiftung „Kampf dem Schlaganfall“. Der Stifter und Schirmherr des Cups, Günter Hentschel, konnte nach dem Turnier eine Spende in Höhe von 1.000 Euro entgegennehmen.

Zwölf Mannschaften kämpften auf dem Rasen im Dauerregen um die Ehre und den Wanderpokal. Begleitet wurde die Sportveranstaltung von Spieleangeboten für Kinder, einer Tombola mit über 200 attraktiven Preisen sowie einer Kaffee-, Kuchen-, Getränke- und Snackbar.

„Nach dem vielumjubelten Titelgewinn vor zwei Jahren und einem respektablen dritten Platz im vergangenen Jahr, wollten wir heuer natürlich den Pokal zurück in die Hallen des König-Ludwig-Hauses holen", so Spielertrainer Yama Kamawal (Facharzt in der Orthopädischen Klinik). „Das Ziel schien auch zum Greifen nahe, nachdem wir uns durch technisch brillanten Offensivfußball ins Finale gezaubert hatten. Leider gelang unserem Endspielgegner „Turbine Thalamus“ aus der Neurologischen Klinik des UKW wenige Sekunden vor dem Schlusspfiff doch noch der Lucky-Punch zum 1:0-Endstand - und das, als sich beide Mannschaften bereits auf ein Sieben-Meter-Schießen eingestellt hatten. Somit mussten wir uns mit dem zweiten Platz begnügen."

Das Team war sich einig, dass auch dieser zweite Platz aber aller Ehren wert sei. Zudem standen ohnehin der gemeinsame Spaß und der gute Zweck im Vordergrund.