Häusliche Versorgung

Die bei Ihnen geplante Operation kann es erforderlich machen, für die Zeit nach dem Krankenhausaufenthalt eine häusliche Versorgung zu organisieren.

Bitte sprechen Sie vor der Aufnahme in unserer Klinik mit Ihrem Hausarzt darüber und informieren Sie sich über die notwendigen Maßnahmen.

Hier ein paar Hinweise:

  • Ist eine Operation an der Schulter geplant, so kann es sein, dass Sie den betreffenden Arm für 6 Wochen nicht benutzen dürfen. Nach Einbau eines künstlichen Schultergelenks macht eine Reha (Anschlussheilbehandlung) erst nach diesen 6 Wochen Sinn. In der Zeit zwischen Entlassung aus dem König-Ludwig-Haus und Aufnahme in der Rehaklinik benötigen Sie zu Hause Unterstützung bei den täglichen Verrichtungen.
     
  • Ist die Operation eines künstlichen Knie- oder Hüftgelenkes geplant, wird ebenfalls in der Regel eine stationäre Reha (Anschlussheilbehandlung) durch uns eingeleitet, eine vorherige Kontaktaufnahme mit dem Sozialdienst der Klinik diesbezüglich ist unbedingt erforderlich. Die Reha sollten Sie binnen 14 Tage nach Entlassung an den Krankenhausaufenthalt antreten (vorbehaltliche der Kostenübernahme durch den zuständigen Rentenversicherungsträger bzw. Krankenkasse). Sollten Sie zunächst nach Hause gehen, bedenken Sie bitte, dass dort die Anwesenheit einer unterstützenden Person erforderlich ist.
     
  • Ist ein Eingriff am Fuß geplant, kann es möglich sein, dass Sie mehrere Wochen den Fuß nicht belasten dürfen und mit Gehstöcken laufen müssen. Auch dies kann Sie in Ihren gewohnten Tätigkeiten einschränken.
     
  • Denken Sie bitte daran, dass Sie in der Zeit nach der OP normalerweise kein KFZ führen können.

Durch eine rechtzeitige Planung der häuslichen Versorgung können Sie selbst, auch unter Einbeziehung Ihrer Angehörigen, zu einer reibungslosen Genesung beitragen.

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Ansprechpartner:
Koordination Anschlussheilbehandlung
Frau Franz, Herr Zimmer
Tel: 0931-803 3170