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Orthopädische Klinik
König-Ludwig-Haus
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endoskopische Wirbelsäulenchirurgie
Die endoskopische Wirbelsäulenchirurgie ist ein modernes, besonders schonendes Operationsverfahren zur Behandlung von Bandscheibenvorfällen und Verengungen des Wirbelkanals (Spinalkanalstenose). Im Vergleich zu klassischen offenen oder mikrochirurgischen Eingriffen kommt sie mit einem minimalinvasiven Zugang von wenigen Millimetern aus und schont dadurch Muskeln und Bänder.
Besteht eine Operationsindikation, kann der Eingriff über ein nur etwa 7 mm dünnes Endoskop erfolgen. Über diesen minimal-invasiven Zugang lassen sich nahezu alle Bandscheibenvorfälle und die meisten Verengungen des Spinalkanals gezielt behandeln – in der Regel ohne relevante Verletzung des umliegenden Gewebes. Ein wesentlicher Vorteil dieses Verfahrens ist die schnelle Erholung nach der Operation: Die PatientInnen können bereits am selben Tag mobilisiert werden und verbleiben meist nur wenige Tage im Krankenhaus. Physiotherapeutische Übungen können frühzeitig begonnen werden, und in der Regel ist eine Rückkehr zu den gewohnten Alltagsaktivitäten nach etwa 4 bis 6 Wochen möglich.
